Paintball Ablauf

Beim Paintball treten zwei Mannschaften auf einem Feld gegeneinander an. Üblicherweise sind dies 3-4 Personen je Team, für Spaß-Spiele sind aber (fast) keine Grenzen nach oben gesetzt. Paintball in Vorarlberg wird oft auch von großen Teams und als Firmenevent gespielt.

Das Spielfeld in unserer Indoor-Halle ist eine Kunstrasen-Fläche, welche mit zahlreichen, symmetrisch angeordneten Deckungen versehen ist. Beide Teams haben dabei dieselben Möglichkeiten zu sich zu verstecken.

Die Mannschaften starten auf das Signal "Go! Go! Go!" jeweils an den gegenüberliegenden Seiten des Spielfeldes. Jeder Spieler ist mit einem Markierer ausgestattet. Mit diesem lassen sich Paintballs (bei uns spezielle Reballs) in sehr schneller Folge abfeuern.

Wird ein Gegenspieler getroffen, scheidet dieser aus dem Spiel aus, wodurch das gegnerische Team geschwächt und somit ein Vorteil für das eigene Team erspielt wird.

Ziel des Spiels ist es, innerhalb einer Zeitvorgabe die gegnerische Startzone zu erreichen und dadurch zu punkten, ohne dabei getroffen zu werden.

Geschichte des Paintballs

Paintball ist in den USA entstanden. Vielfach wird irrtümlich angenommen, dass das Spiel kriegerische Gefechte imitiert.

In Wirklichkeit entstand es aber vor einem ganz anderen Hintergrund.
Schon im Jahr 1940 wurden zu fällende Bäume oder auch auszusortierende Rinder in großen Herden mittels Farbkugeln aus Geschossen markiert. 
1960 kamen die ersten eigens zu diesem Zweck entwickelten, serienmäßig gefertigten Markierer auf den Markt.
In den 1980ern sollen ein paar Cowboys Spaß daran gefunden haben, sich gegenseitig zu markieren - das Spiel war geboren.

Unsere Mitarbeiter spielen alle seit Jahren leidenschaftlich in den Vorarlberger Teams und können viele Tipps und Tricks während des Spiels weitergeben. 

Wie sicher ist Paintball?

Paintball ist eine sehr sichere Sportart. Werden ein paar Sicherheitsbestimmungen und Abläufe eingehalten, steht dem unfallfreien Abenteuer nichts im Weg. Durch die strenge Überwachung dieser Regeln ist die Sicherheit beim Paintball gegeben, in Vorarlberg sind noch keine gröbere Verletzung passiert:

  1. Der direkte Körperkontakt - die größte Verletzungsgefahr - ist strengstens nicht erlaubt und dadurch entschärft.
  2. Die mit Abstand wichtigste Regel ist jedoch:
    Die Schutzmaske bleibt zum eigenen Schutz auf!

Ein paar weitere Regeln betreffen großteils den Spielablauf. Vor Spielbeginn werdet ihr hier aber gut eingeschult.

Werden diese Spielregeln eingehalten, steht dem gemeinsamen Spaß nichts im Weg.